SEITE 59 Jainismus Titel Inhalt vorige Seite gesamte Vorlesung Âkârâṅga Sûtra
gierig, sinnlich, "machen sich nichts aus abstrakter Meditation und religiöser Unterweisung: diese Männer sprechen schroff zu dem Lehrer." Es ist eine zweite Torheit der träggeistigen, um tugendreiche, besonnene, religiös lebende Menschen wertlos zu nennen.
Einige, wenden sich ab (Kontrolle), schreiben seine Schwierigkeit als Grund (so zu handeln) zu[1]; andere fallen von der reinen Wissen und beschmutzen den Glauben, wenn auch nicht ohne Frömmigkeit, für die Liebe des Lebens ändern (sie ihre Gelübde). "Wenn sie die Härten (von einem religiösen Leben) fühlen, gleiten sie zurück, für ihre Lebensliebe." Ihr Ausscheiden aus der Welt ist ein schlechtes Ausscheiden. (1)
Diejenigen, die es verdienen Narren genannt zu werden, sind wieder und wieder geboren. Gering stehend (in Lernen oder Kontrolle), erheben sie sich selbst (und sagen) in ihrem Stolz: Ich bin gelernt. Sie sprechen schroff zu dem Leidenschaftslosen; sie beschimpfen sie über ihr ehemaliges Handeln oder verleumden sie mit unwahren Vorwürfen[2]. Der weise, daher sollte das Gesetz kennen. Du liebtest Ungerechtigkeit, denn du bist jung, und liebtest Handlungen, und sagtest: "Töte Wesen", du tötetest oder stimmtest zu ihrem getötet werden durch andere. (Solch ein Mann) denkt verächtlich: Eine sehr schwere Religion ist verkündet worden. In Widerspruch zu dem Gesetz sinkend, wird er Mörder genannt. So sage ich. (2)
Einige denken: Was habe ich zu tun mit diesem oder jenem Mann? So verlassen sie Vater und Mutter, Bekanntschaft und Verwandtschaft, wie Helden üben sich selbst, frei von Mord. Schau! der Fromme und Sanfte wird