Seite XVI                                                                                                        Jainismus Inhalt gesamte Vorlesung                                                                 Âkârâga Sûtra und Kalpa Sûtra 

Könige der Videha, Magadha und Aga. In den Städten die in dieser Gegend liegen, verbrachte er fast alle Regenzeiten während seiner spirituellen Karriere[1], dennoch dehnte er seine Reisen so weit nach Westen und Norden aus wie Srâvastî und den Fuß des Himalaya. Die Namen der Hauptanhänger, den elf Ganadharas oder Aposteln der Gainas, wie in der Kalpa Sutra aufgeführt (Liste der Sthaviras, § 1), sind ohne jede Veränderung von beiden Divisionen der Kirche, der Svetâmbaras und Digambaras, genannt. Von den Details von Mahâvîra's Leben, erwähnt in den kanonischen Büchern, seine Rivalität mit, und der Sieg über Gosâla, des Sohns von Makkhali, und schließlich den Ort seines Todes, die kleine Stadt Pâpâ, verdienen es bemerkt zu sein. Auch sind wir nicht mit allen Mitteln gezwungen, uns nur auf die Überlieferung der Gainas zu verlassen, weil wir für bestimmte Angaben auch das Zeugnis der Buddhisten haben, in deren Schriften ist Mahâvîra unter dem gut bekannten Namen Nâtaputta erwähnt, als das Oberhaupt der Niganthas oder Gaina Mönche und ein Rivale des Buddha. Sie stellten nur seine Gotra falsch dar als jene von Agnivaisyâyana; in diesem insbesonders verwechselten sie ihn mit seinem Hauptapostel Sudharman, den einzigen von all den Aposteln, der ihn überlebt und die Führung in der Kirche nach dem Tod seines Lehrers übernahm. Mahâvîra war ein Zeitgenosse von Buddha, sie hatten beide die gleichen Zeitgenossen, nämlich Bimbisâra und seine Söhne, Abhayakumâra and Agâtasatru, the Likkhavis and Mallas, Gosâla Makkhaliputra, welche wir übereinstimmend in den heiligen Büchern beider Sekten antreffen. Vom Buddhisten Pitakas stellt es sich heraus, wie wir oben gesehen haben, dass Mahâvîra's Nachfolger sehr zahlreich in Vaisâlî waren, eine Tatsache, welche in perfekter Übereinstimmung ist mit dem, was die Gainas in Verbindung bringen über seine Geburt in der Nähe dieser Stadt, und , die gleichzeitig auch übereinstimmen mit seiner Verbindung mit dem Chefbeamten des Ortes. Hinzu kommt, dass einige Grundsätze der Niganthas wie z. B. die Kiriyavâda und die Überzeugung, dass Wasser von Seelen bewohnt ist, in den heiligen Büchern der Buddhisten erwähnt sind, im vollkommenen Einklang mit

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[1] Siehe Kalpa Sûtra, Leben der Ginas, § 122; Kampâ, 3; Vaisâlî, 12; Mithilâ, 6; Râgagriha, 14; Bhadrikâ, 2; Âlabhikâ, 1; Panitabhûmi, 1; Srâvastî, 1; Pâpâ, 1. All diese Städte, mit der Ausnahme von Panitabhûmi, Srâvastî, und vielleicht Âlabhikâ, liegen innerhalb der Grenzen der drei im Text erwähnten Königreiche