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Sünden des Körpers, wie der Nigantha Nâtaputta verficht. Zu Beginn des Diskurses erkennt Upâli an, dass sein Herr den Begriff danda, Strafe, verwendet für das, was gemeinhin als Kamma, Tat, tun genannt ist. This is true, though not quite to the letter; for the word kamma occurs also in the Gaina Sûtras in that sense. Dies ist wahr, wenn auch nicht ganz auf den Buchstaben, denn das Wort kamma kommt auch in den Gaina Sûtras in diesem Sinne vor. Der Begriff danda jedoch, wird aber mindestens ebenso häufig verwendet. So werden in der Sûtrakritâṅga II, 2, S. 357 ff. die dreizehn Arten von "Sünde begehen" behandelt, und in den ersten fünf Fällen das Wort, das ich mit Sünde begehen übersetzt habe, ist im Original dandasamâdâne, und in den übrigen Fällen kiriyâthane, d.h. kriyâsthâna.
Der Nigantha Upâli fährt fort zu erklären, dass es drei dandas gibt, den danda des Körpers, jenen von Rede, und jenen von Verstand. Dies stimmt mit der Gaina Lehre überein, ausgedrückt in fast den gleichen Worten in der Sthânâṅga Sûtra, 3. uddêsaka (siehe Indian Antiquary, IX, S. 159).
Die zweite Aussage von Upâli, dass die Niganthas Sünden des Körpers wichtiger als die Sünden des Geistes betrachten, ist in perfekter Harmonie mit Gaina Ansichten. Denn in der Sûtrakritâṅga II, 4, S. 398 ff., wird die Frage diskutiert, ob Sünden unbewußt begangen werden können, und es wird kühn bejahend beantwortet (vgl. Anmerkung 6, S. 399); und in der sechsten Vorlesung des gleichen Buches (S. 414) werden die Buddhisten heftig lächerlich gemacht um beizubehalten, daß es von der Absicht des Menschen abhängt, ob eine Tat eine Sünde sei oder nicht[1].
In der Aṅguttara Nikâya III, 70, 3, werden einige Praktiken der Nigantha Laien diskutiert. Ich übersetze die Passage so: "O Visâkhâ, es gibt eine Klasse von Samanas, die Niganthas genannt werden." Sie ermahnen einen Sâvaka so: "Nun gut, Herr, sie müssen ablassen von Verletzung an Wesen zu tun im Osten über eine yôgana von hier, oder zu diesen im Westen, Norden, Süden, immer über eine yôgana von hier." Auf diese Weise schreiben sie Zärtlichkeit vor, indem sie ihn einige Lebewesen verschonen machen; auf diese Weise gebieten sie Grausamkeit, indem sie ihn nicht andere Lebewesen verschonen machen." Es ist nicht schwer, unter diesen Worten das Digvirati Gelübde der Gainas zu erkennen, welches
[1] Verhöhnen ist die Missachtung eines Gebots, jedoch die andere Ansicht begünstigt oder verleitet Menschen sich nicht zu bemühen herauszufinden, was Sünde ist [ΑΏ]