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Aus den vorhergegangenen Ausführungen wird es klar sein, daß ich nicht mit Bhandarkar[1] übereinstimme, der einen späten Ursprung für Gainismus behauptet, weil dieser in einigen Punkten die gleichen Ansichten wie die Vaisêshika unterhält. Die Vaisêshika Philosophie kann kurz als eine philosophische Handhabung und systematische Anordnung von diesen allgemeinen Konzepten und Ideen die in der Sprache aufgenommen wurden, beschrieben werden, und somit das geistige Eigentum, für alle die Sanskrit sprachen oder kannten, bildete. Die ersten Versuche, um an eine solche Naturphilosophie zu kommen, kann in einer frühen Epoche gemacht worden sein, aber die Vervollkommnung des Systems, wie in den Aphorismen von Kanada gelehrt, konnte erst nach vielen Jahrhunderten von geduldiger geistiger Arbeit und kontinuierlicher philosophischer Diskussion erreicht werden. In der Zwischenzeit zwischen dem Ursprung und der endgültigen Einführung des Systems können diese Ausleihungen, welcher die Gainas, zu Recht oder zu Unrecht, angeklagt sein mögen, stattgefunden haben. Ich muß jedoch bemerken, dass Bhandarkar glaubt die Gainas vertreten die Ansicht, über die derzeit diskutiert zu werdenden Punkte, einer Ansicht, die von der Natur eines Kompromisses zwischen den khya 's und der Vêdântins auf der einen Seite und der Vaisêshika auf der anderen Seite ist. Aber für unsere Diskussion macht es keinen Unterschied, ob direkte Ausleihungen oder ein Kompromiss zwischen zwei widersprüchlichen Ansichten vermutet werden. Die Punkte in Frage sind die folgenden: (1) sowohl Gainismus und Vaisêshika umfassen die Kriyâvâda, d.h. sie behaupten, dass die Seele direkt von Handlungen, Leidenschaften, usw. betroffen ist; (2) beide verfechten die Lehre von asatkârya, d.h. dass das Produkt verschieden von seiner materiellen Ursache ist, während die Vedanta und khya festhalten, dass sie das Gleiche (satkârya) sind; (3), dass sie Eigenschaften von ihrer Grundlage (dnavya) auseinanderhalten. Der letztgenannte Punkt wurde oben diskutiert; wir haben uns also nur mit den ersten beiden zu befassen. Man wird sehen, dass die Meinungen unter (1) und (2) die Ansichten von gesundem Menschenverstand sind; denn dass wir direkt von Leidenschaften betroffen sind, und dass das Produkt von seiner Ursache unterschiedlich ist, z. B. der Baum vom Samen, und wird immer überall die erste Anschein nach Folgerung

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[1] Siehe seinen Report for 1883-84., S. 116 f.