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die Seele ein sechster (Stoff) ist, aber sie verfechten, dass die Seele und die Welt (d.h. die fünf Elemente) ewig sind. (15) (15)

"Diese (sechs Stoffe) gehen nicht unter weder (ohne noch mit einer Ursache); das nicht-bestehende kommt nicht in Existenz, aber alle Dinge sind ewig durch ihre ganze Wesensart[1]". (16)

Einige Narren[2] sagen, dass es fünf Skandhas der momentanen Existenz sind. Sie gestehen nicht ein, daß (die Seele) davon verschieden ist, noch identisch[3] mit (den Elementen), dass sie aus einer Ursache (d.h. den Elementen) hergestellt ist, noch dass sie ohne eine Ursache ist (d.h. dass sie ewig ist). (17)

Die Gânayas[4] sagen, dass es vier Elemente sind: Erde, Wasser, Feuer und Wind, welche gemeinsam den Körper (oder die Seele?) formen. (18)

(Alle diese Ketzer sagen): "Diejenigen, die in Häusern wohnen, in Wäldern oder auf Hügeln, werden von allem Elend befreit werden, wenn sie unseren Glauben annehmen." (19)

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[1] Niyatîbhâvam âgayâ. Niyatî wird durch nityabhâva erklärt

[2] Nämlich die Bauddhas. Die fünf Skandhas sind im Kommentar wie folgt erklärt: 1. rûpaskandha oder Stoffe und ihre Eigenschaften;  2. vêdanâskandha, Gefühle wie Freude und Schmerz; 3. viânaskandha, Wahrnehmungen der Eigenschaften von Dingen; 4. samgñâskandha, Wahrnehmung und Erkenntnis von Dingen; 5. samskâraskandha, Verdienst und Schuld.

[3] identisch, d.h. ein Produkt der Elemente, wie die Kârvâkas aufrechterhalten.

[4] Gânaya, welches in der Dîpikâ durch ânaka = panditammanya erklärt ist, bezeichnet die Bauddhas. Ich denke, dass das Wort abgeleitet werden kann von yâna ' Fahrzeug,' welches die Buddhisten verwendeten, um die beiden Teile der Kirche zu benennen, nämlich die Hînayâna and Mahâyâna Schulen. Der Kommentator zitiert eine verschiedene Lesung: âvarê für gânayâ, und erklärt sie als Verweis auf eine andere Sekte von Bauddhas als jene im vorhergehenden Vers gesprochenen. Sîlâṅka kommentiert auf die Lesung avvarê zuert, und dann auf gânaya.