SEITE 264 Jainismus gesamtes Kapitel Titel Inhalt vorige Seite gesamte Vorlesung Sûtrakritâṅga Sûtra
"Komm, Kind, lass uns nach Hause gehen, wir können die ganze Arbeit machen, du brauchst (es) nicht (tun); das nächste Mal werden wir darauf achten, (dass du nicht mit Arbeit überlastet wirst); Kind, lass uns inzwischen zu unserem Haus gehen." (6)
"Danach kannst du wieder gehen; durch diesen (Besuch von dir), wirst du nicht aufhören, ein Sramana zu sein, wer hindert dich Kontrolle auszuüben, wenn du mit weltlichen Begierden fertig bist[1]?" (7)
"Alle deine ausstehenden Schulden haben wir zwischen uns aufgeteilt, und wir werden dir das (erforderlich) Geld (für) Geschäfte geben." (8)
Auf diese Weise kommen (seine Verwandten) zu ihm, klagen, und versuchen ihn zu überzeugen. Geklammert an seine Zuneigung für seine Verwandten, kehrt er schnell zu seinem Haus zurück. (9)
Wie eine Schlingpflanze einen im Wald wachsenden Baum umgibt, so drücken ihn seine Verwandten hart, dass er Kontrolle aufhören sollte. (10)
Er ist an seine Anhänglichkeit zu seinen Verwandten geklammert. Also die Halter folgen immer einem neu gefangenen Elefanten, und eine Kuh, die gerade gekalbt hat, geht nicht weit (vom Kalb). (11)
Menschen setzen sich nicht (leicht) über diese Anhänglichkeit hinweg, wie (sie nicht über) den Ozean[2] herübergelangen. Denn ihretwillen leiden die Schwachen Schmerzen, voll in Anspruch für ihre Verwandten genommen seiend. (12)
Aber ein Mönch sollte darauf verzichten; denn jede Anhänglichkeit ist nur eine Ursache von Sünde. Er sollte nicht Leben begehren, nachdem er in das beste Gesetz unterrichtet worden ist. (13)
Sie sind diese Strudel, auf welche durch
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