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[Absatz geht weiter] Pârâsara tranken (kaltes) Wasser, und haben Samen und Sprossen gegessen[1]." (3)

"Ich habe gehört, dass in alten Zeiten diese renommierten und gut bekannten großen Männer Samen aßen und Wasser tranken, und Vollkommenheit erreicht haben." (4)

Wenn schwache (Mönche solche Behauptungen hören) werden sie entmutigt, wie Esel unter ihrer Last zusammenbrechen; im Falle einer Gefahr ziehen sie sich zurück (und gehen unter), wie Männer, die auf Krücken gehen[2]. (5)

Einige[3] sagen: Angenehme Dinge werden von angenehmen Dinge erzeugt[4]. (Sie sind diejenigen, die) den edlen Pfad und das renommierten höchste Gut (verschmähen). (6)

Tu nicht, indem du es verschmähst, viel verlieren wegen wenig. Wenn du nicht dieses (falsche Gesetz) aufgibst, wirst du es bereuen, wie der Mann, der Eisen (einen langer Weg) getragen hat, im Glauben es sei Silber. (7)

(Und so werden) jene (bereuen), die lebende Wesen töten, die sich nicht von unwahrer Rede enthalten, die nehmen, was ihnen nicht frei gegeben, die sexuelle Vergnügen geniessen, und die Eigentum besitzen. (8)

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[1] Âsila ist nicht aus anderen Quellen bekannt; vielleicht ist Asita gemeint, und Âsila Davila steht für Asita Dêvala. Betreffend Dvîpâyana, die Pârâsara, vergleiche Zeitschrift der Deutschen Orient-Gesellschaft, vol. 42, SEITE 495. Aber in der Aupapâtika Sûtra (Hrsg. Leumann, § 76) sind Pârâsara und Dvîpâyana zwei verschiedene Personen.

[2] dhasappî = pîthasarpin. S îlâka kommentiert über das lesen pitthasappî, d.h. prishtasarpin; aber er macht keinen guten Sinn aus.

[3] Laut den Kommentatoren sind die Buddhisten gemeint. Sie zitieren einige Verse in Darstellung des pushtimârga der Buddhisten, einer von denen ist noch nicht bekannt, glaube ich. Es lautet: manunnam bhôyanam bhukkâ manunnam sayanâsanam | manunnamsi agâramsi manunnam ghâyae munî || "Erfreut habend ein angenehmen Abendessen, und einen angenehmen Sitz und Bett, ein muni in einem angenehmen Haus meditiert über angenehme Dinge."

[4] Nämlich Môksha, eine angenehme Sache, ist gekommen durch ein angenehmes Leben, eine weitere angenehme Sache.