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[Absatz geht weiter] zerstoßen sie (die Bestrafer) mit Hämmern und Keulen. Mit verstümmelten Leichen, und erbrochenem Blut, fallen sie auf den Boden, Kopf voran. (19)

Sie sind die immer hungrigen[1], wilden, immer zornigen, großen Schakale, von denen die mit Fesseln gebundenen Übeltäter verschlungen werden. (20)

Es gibt den schrecklichen, schleimigen Fluss, der immer fließt und voller geschmolzenem Eisen; in diesem sehr schrecklichen Flusses muss (der Sünder) hinuntersteigen einer nach dem anderen[2]. (21)

Diese Schmerzen werden ohne Unterbrechung durch die Sünder gelitten, der dort für lange Zeit bleibt. Es gibt kein Entrinnen aus der Folter; er muss, selbst und allein, die Schmerzen leiden. (22)

Was immer er für Grausamkeit in einer früheren Geburt getan hat, das gleiche wird über ihn im Kreis der Geburten verhängt werden. Nachdem er in einen äußerst miserablen Zustand des Lebens geboren worden ist, erfährt der Leidende unendlichen Schmerz. (23)

Ein weiser Mann von diesen Höllen hörend sollte nicht irgendein lebendes Wesen auf der ganzen Welt töten; glaubend an wahre Lehren und verzichtend auf jedes Eigentum sollte er die Welt kennen, aber nicht zu seinem Sklaven werden. (24)

Den endlosen Kreis der Geburten[3]  in Bezug auf Tiere, Menschen und Götter, und die Belohnung, (die) sie erhalten werden; all dies wissend, sollte (ein kluger Mann) auf seinen Tod warten, mittlerweile Selbstkontrolle ausüben. (25)

So sage ich.

Ende des zweiten Kapitels der fünften Vorlesung des ersten Buches

Ende der fünften Vorlesung genannt "BESCHREIBUNG DER HÖLLEN"

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[1] Anâsiyâ, anasitâh. Dies könnte auch als Name der Schakale gegenommen werden.

[2] Êgâyatâ, erklärt êkakinah

[3] Kauranta