SEITE 107 Jainismus Titel Inhalt vorige Seite gesamte Vorlesung Uttarâdhyayana Sûtra
Und König Srênika, erfreut, sprach also: "Du hast wirklich gezeigt, was es heißt, ohne Schutz zu sein." (54)
"Du hast den besten Gebrauch von menschlicher Geburt gemacht, du hast einen echten Gewinn gemacht, O großer Weise, du bist ein Beschützer (der Menschheit als Ganzes) und Ihren Verwandten, denn du bist in den Pfad der besten Ginas getreten." (55)
"Du bist der Beschützer aller ungeschützten Wesen, O Asket; ich frage dich, mir zu verzeihen: Ich wünsche, daß du mich einrenkst." (56)
"Indem ich dich fragte, habe ich deine Meditation gestört, und dass ich dich einlud, Vergnügungen zu geniessen, all dies musst du mir verzeihen." (57)
Als so der Löwe der Könige, mit der größten Hingabe, den Löwen der hauslosen Mönche gepriesen hatte, wurde er gemeinsam mit seinen Frauen, Dienern und Verwandten, ein überzeugter Gläubiger des Gesetzes, mit einem reinen Geist. (58)
Der Herrscher der Menschen, mit den Haaren auf seinem Körper freudig aufgerichtet, senkte seinen Kopf (zum Mönch), ihn auf seiner rechten Seite behaltend, und reiste ab. (59)
Und der andere, reich an Tugenden, geschützt durch die drei Guptis und sich enthaltend von verletzen (lebender Wesen) in den drei Arten (nämlich durch Gedanken, Worte, und Handlungen), reiste umher auf der Erde, frei wie ein Vogel, und befreit von Täuschung. (60)
So sage ich.
Ende der Zwanzigsten Vorlesung, genannt DIE GROSSE AUFGABE DER NIRGRANTHAS.
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