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[Absatz geht weiter] Straßburger Universitätsbibliothek gehörend. Diese Arbeit ist offenbar ein Auszug aus der Vritti von Sântyâkârya, ebenso stimmt es in sehr vielen Passagen fast wörtlich mit der Arbeit Devendra's überein.
Die Bombay Ausgabe des Sûtrakritâṅga (Samvat 1936 oder 1880 n.Chr.) enthält drei Kommentare: (1) Sîlâṅka's Tîkâ, in der Bhadrabâhu's Niryukti enthalten ist. Dies ist der älteste vorhande Kommentar: aber er war nicht ohne Vorgänger, da Sîlâṅka gelegentlich auf alte Kommentatoren anspielt. Sîlâṅka lebte in der zweiten Hälfte des neunten Jahrhunderts n. Chr., da er gesagt habe seinen Kommentar über die Âkârâṅga Sûtra im Saka Jahr 798 oder 876 n. Chr. beendet zu haben. (2) Die Dîpika, ein Auszug vom letzten von Harshakula, welcher in Samvat 1583 oder 1517 n.Chr. erstellt wurde. Ich habe auch ein MS. der Dîpika in meinem Besitz benutzt. (3) Pâsakandra's Bâlâvabôdha, eine Guzeratî Glosse .-- Mein hauptsächlicher Führer war natürlich, Sîlâṅka, wenn er und Harshakula einverstanden sind, verweise ich auf sie in meinen Notizen als "Kommentatoren;" Ich benenne Sîlâṅka wenn seine Bemerkung in Frage von Harshakula ausgelassen wurde, und ich zitiere den letzteren, wenn er einige originelle Bewandtnisse von Interesse gibt. Ich kann hinzufügen, dass einer meiner MSS. mit Grenz-und Interlinearglossen bedeckt ist, welche mir hie und da einige Hilfe bei der Ermittlung der Bedeutung des Textes gegeben haben.
H. JACOBI.
BONN:
November, 1894.
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