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den aktuellen transzendentalen Ideen entspricht. Er behauptet außerdem: Mensch (purisô) besteht aus den vier Elementen; wenn er stirbt, kehrt Erde zu Erde, Wasser zu Wasser, Feuer zu Feuer, Wind zu Wind zurück, und die Sinnesorgane verschmelzen in Luft (oder Raum)[1]. Vier Träger mit der Bare tragen den Leichnam an den Ort der Verbrennung (oder während er verbrennt wird) machen sie Klagen; die taubengrauen Knochen bleiben, die Gaben werden zu Asche reduziert." Die letzte Textstelle kehrt mit wenigen Veränderungen in der Sûtrakritâṅga wieder, S. 340: "Andere Männer tragen die Leiche fort, um sie zu verbrennen. Wenn er von den Flammen verzehrt worden ist, verbleiben nur taubengraue Knochen, und die vier Träger kehren mit der Bahre in ihr Dorf zurück[2]."
Im Verbindung mit dem zweiten materialistischen System (S. 343, § 22, und S. 237 f., vv. 15, 16) wird eine Vielzahl davon erwähnt, welches den permanenten Âtman oder Seele als ein sechstes der fünf ständigen Elemente hinzufügt. Dies scheint eine primitive oder eine beliebte Form der Philosophie gewesen zu sein, die wir heute unter dem Namen von Vaisêshika kennen. Zu dieser Schule der Philosophie müssen wir vielleicht Pakudha Kakkâyana von buddhistischer Aufzeichnung zuordnen. He maintained Er behauptete[3], dass es sieben ewige, unveränderliche, voneinander unabhängige Dinge gibt: die vier Elemente, Freude, Schmerz, und die Seele. Da sie keinen Einfluss aufeinander haben, ist es unmöglich, einen wirklichen Schaden an irgendjemanden zu tun. Ich gestehe, daß die ewige Existenz von Lust und Schmerz (sukha und dukkha) beizubehalten und ihren Einfluss auf die Seele zu leugnen, mir absurd scheint; aber die Buddhisten haben vielleicht die ursprünglichen Lehren falsch angegeben. Auf jeden Fall kommen die Ansichten von Pakudha Kakkâyana
[1]Âkâsa; es wird nicht als fünftes Element in der buddhistischen Darstellung betrachtet, aber es ist so in der von den Gainas, siehe unten, S. 343, und S. 237 , Vers 15. Dies ist ein Wort, eher als ein wesentlicher Unterschied.
| âsandipañkamâ purisâ matam âdâya gakkhanti yâva âlâhanâ padâni paññâpenti, kâpôtakâni atthîni bhavanti, bhassantâऽhutiyô. | âdahanâe parêhi niggai, aganigghâmitê sarîre kavôtavannâim atthîni âsandîpañkamâ purisâ gâmam pakkâgakkhanti. |
[3] Loc. cit., S. 56