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unter der Bezeichnung Akriyâvâda; und in diesem unterscheiden sie sich von der richtigen Vaisêshika, die ein Kriyâvâda System ist. Da diese zwei Begriffe häufig beide von den Buddhisten und Gainas verwendet werden, wird es nicht unpassend sein, sie genauer zu definieren. Kriyâvâda ist die Lehre, die lehrt, dass die Seele handelt oder durch Handlungen betroffen wird. Unter diesen Sinn kommt Gainismus, und von brahmanischen Philosophien Vaisêshika und Nyäya (die jedoch nicht ausdrücklich in den kanonischen Büchern von entweder Buddhisten oder Gainas zitiert sind), und offenbar eine große Anzahl von Systemen, von welchen die Namen nicht erhalten worden sind, aber deren Existenz in unseren Texten impliziert ist. Akriyâvâda ist die Lehre, die entweder lehrt, dass eine Seele nicht existiert, oder dass sie nicht handelt oder nicht durch Handlungen betroffen ist. Unter diese Unterteilung fallen die verschiedenen Schulen des Materialismus; von brahmanischen Philosophien der Vêdânta, Sâkhya und Yoga; und die Buddhisten. Von den letzteren werden auf die Lehren der Kshanikavâdins und der Sûnyavâdins in Sûtrakriga I, 14, Vers 4 und 7 angespielt. Es mag hier erwähnt sein, dass die Vêdântisten oder ihre Meinungen häufig in der Siddhanta erwähnt werden; in der Sûtrakriga ist die Vêdânta die dritte Ketzerei in der ersten Vorlesung des zweiten Buches, S. 344 beschrieben; es wird auch in der sechsten Vorlesung, S. 417 auf sie bezogen. Aber war da kein höherer Lehrer von ihnen unter den sechs Irrlehrern (titthiya) der Buddhisten war, können wir sie hier übergehen [1].

Die vierte Ketzerei in der ersten Vorlesung des Zweiten Buch der Sûtrakriga[2] diskutiert, ist Fatalismus. In the Sâma ñ ñ aphala Sutta this system is expounded by Makkhali Gôsâla in the following words Im Samaññaphala Sutta wird dieses Systems von Makkhali Gôsâla mit folgenden Worten dargelegt[3]: "Großer König, es gibt keinen Grund, noch irgendeine zuvor bestehendes produktives Prinzip der Verunreinigung von fühlenden Wesen; ihre Verunreinigung ist nicht verursacht und nicht erzeugt durch irgendetwas vorher Bestehendem. Es gibt keine Ursache, noch irgendein zuvor geltenden ertragreichen Grundsatz

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[1] Es ist bemerkenswert, dass die Vêdântisten keinen auffälligen Teil, wenn überhaupt, unter den Gegnern des Buddha spielen. Da sie jedoch die vordersten der brahmanischen Philosophen waren, müssen wir folgern, dass sich Brahmanen des Lernens von den Klassen der Gesellschaft fernhielten, zu welchen die neue Religion appelliert.

[2] Seite 345 f., siehe auch S. 239

[3] Grimblot, Sept Suttas Pâlis, S. 170