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[Absatz geht weiter] (syâd asti avaktavyah); von Nicht-Existenz (syân nâsti avaktavyah); und auch von beiden (syâd asti nâsti avaktavyah)[1]".

Dies ist der berühmte Saptabhagînaya der Gainas. Würde ein Philosoph solche Binsenweisheiten verkündet haben, es sei denn, sie dienten dazu, einige gefährliche Gegner zum Schweigen bringen? Die subtilen Diskussionen der Agnostiker hatten wahrscheinlich verwirrt und viele ihrer Zeitgenossen irregeführt. Deshalb muss ihnen die Syâdvâda als ein glücklicher Weg, um aus dem Labyrinth der Aânavâda herauszuführen, erschienen sein. Es war die Waffe, mit der die Agnostiker den Feind angriffen, gegen sie selbst gewendet. Wer weiß, wie viele ihrer Anhänger überzeugt durch die Wahrheit des Saptabhagînaya zum Glaubensbekenntnis Mahâvîra’s übergingen!

Wir können, wie ich denke, auch den Einfluss von Agnostizismus in der Lehre des Buddhas über das Nirvâna verfolgen, wie es in Pâli Büchern angegeben ist. Professor Oldenberg war der erste, um Aufmerksamkeit auf die entscheidenden Stellen zu ziehen, welche über der Zweifelsmöglichkeit beweist, dass der Buddha die Beantwortung der Frage ablehnte, ob die Tathâgata (d.h. die befreite Seele, oder eher Individualitätsprinzip) nach dem Tod ist oder nicht. Wenn die Öffentlichkeit seiner Zeit noch nicht gewohnt war zu hören, dass einige Dinge, und jene des größten Interesses, über den Horizont des menschlichen Geistes waren, und nicht in solche Antworten eingewilligt hatte, würde es gewiss nicht ein offenes Ohr einem religiösen Reformer geliehen haben, der auszusprechen ablehnte, was in brahmanischer Philosophie das Ende und Ziel aller Spekulationen erachtet ist. Wie es ist, scheint Agnostizismus den Weg für die buddhistische Lehre des Nirvâna vorbereitet zu haben[2]. Es ist wert zu bemerken,

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[1] Bhandarkar, Report for 1883-4, S. 95 f

[2] Die Verschwiegenheit von Buddha über die Wesensart des Nirvâna mag zu seiner Zeit Weise gewesen sein; aber es steckte voller sehr wichtigen Folgen für die Entwicklung der Kirche. Denn seine Anhänger, die den Kampf gegen solche haarspaltenden Dialektiker wie die brahmanischen Philosophen zu bestehen hatten, waren eher gedrängt deutlichere Ansichten über das grosse Problem auszudrücken, welches der Gründer der Kirche ungelöst zurückgelassen hatte. Die Absicht den krönenden Stein zu einem Gebäude zu liefern, welcher von der Hand des Meisters unbeendigt zurückgelassen worden zu sein scheint, führt zu der Teilung der Gemeinschaft in zahlreiche S. xxix Sekten bald nach dem Nirvâna von Buddha. Wir brauchen uns daher nicht zu wundern, dass in Ceylon, welches zu solch einer Distanz vom Zentrum des Brahmanischen Lernens ist, Buddhisten die Doktrin des Nirvâna in seiner ursprünglichen Form festhalten konnten