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durch Akêlaka die Anhänger von Makkhali Gôsâla und seine beiden Vorgänger Kisa Samkikka und Nanda Vakkha, und haben eine Darstellung ihrer religiösen Praktiken in der Magghima Nikâya 36 bewahrt. Dort Sakkaka, der Sohn eines Nigantha, mit dem wir bereits bekannt gemacht sind, erklärt die Bedeutung von kâyabhâvanâ, körperliche Reinheit, mit dem Hinweis auf das Verhalten der Akêlakas. Einige Einzelheiten von Sakkaka’s Darstellung sind unverständlich in Ermangelung eines Kommentars, aber viele sind ganz klar, und tragen eine große Ähnlichkeit mit bekannten Gaina Gebräuche. So die Akêlakas, wie die Gaina Mönche können nicht eine Einladung zum Abendessen annehmen, ihnen sind Lebensmittel verboten, die abhihata oder uddissakata ist, welche, in aller Wahrscheinlichkeit nach Bezeichnungen, identisch mit adhyâhrita und auddêsika der Gainas sind (siehe S. 132, Anm.), ihnen sind nicht erlaubt, Fleisch zu essen oder Alkohol trinken. "Einige werden nur in einem Haus betteln und akzeptieren nur einen Bissen von Nahrung, einige mehr in bis zu sieben (Häusern); manche leben von einer Spende von Nahrung, einige von mehr bis zu sieben." Ähnlich zu diesem sind einige Praktiken der Gaina Mönche in der Kalpa Sûtra beschrieben, "Regeln für Yatis," 26, Teil I, S. 300, und unten, S. 176 f., Verse 15 und 19. Die folgenden Praktik der Akêlakas ist genau die gleiche wie die von den Gainas beachteten: "einige essen nur eine Mahlzeit jeden Tag oder jeden zweiten Tag[1], usw, bis zu jedem halben Monat." Alle Regeln der Akêlakas sind entweder identisch mit denen der Gainas oder extrem wie sie und diktiert, so zu sagen, von demselben Geist. Und trotzdem rechnet Sakkaka die Niganthas nicht zu einer Mindestanforderung von "körperlicher Reinheit", obwohl er der Sohn eines Nigantha war, und daher ihre religiösen Praktiken gekannt haben muss. Diese merkwürdige Tatsache kann am leichtesten durch unsere Annahme begründet werden, dass die ursprünglichem Niganthas, von denen die buddhistischen Aufzeichnungen in der Regel sprechen, nicht der Bereich der Kirche war, die sich den strengeren Regeln des Mahâvîra fügten, aber jene Anhänger des Pârsva, die,

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[1] Diese Fasten werden von den Gainas kautthabhatta, khatthabhatta, usw. genannt (siehe z.B. Aupapâtika Sûtra, Ausgabe Leumann, § 30 I A); und Mönche beachten sie, kautthabhattiya, khatthabhattiya, usw. (siehe u.B. Kalpa Sûtra, 'Regeln für Yatis,' § 21 ff.)