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Einige sind dazu angehalten worden, sie zu ehren, einige haben (ihre Proselyten), um sie zu ehren gemacht. (18)

Vor (einem Orden beitretend) waren sie bestimmt, Sramanas, hauslose, arme Mönche zu werden, die weder Kinder noch Tiere haben würden, nur zu essen, was ihnen durch andere zu essen gegeben werden sollte, und keine Sünden zu begehen. Nach in ihren Orden eingetreten seiend, lassen sie nicht (von Sünden) ab, sie selbst begehen Sünden, sie bewirken andere Sünden zu begehen, und sie stimmen anderen zu, Sünden zu begehen. So sind sie Freuden, Vergnügungen, und sinnlicher Lust (hin)gegeben; sie sind geizig, gebunden, leidenschaftlich, habgierig, die Sklaven von Liebe und Hass; daher können sie sich nicht selbst befreien (aus dem Kreis der Geburten), noch sonst jemanden davon befreien, noch irgend andere der vier Arten von Lebewesen davon befreien. Sie haben ihre früheren Berufe verlassen, aber sind nicht in den edlen Pfad eingetreten. Sie können nicht zurück (zum weltlichen Leben), noch darüber hinaus gelangen; sie stecken (sozusagen) in Freuden und Vergnügungen. So habe ich den ersten Mensch erörtert (da jemand der glaubt, dass) Seele und Körper ein und dasselbe sind. (19)

Nun werde ich den zweiten Mann[1] erörtern (da jemand der glaubt, dass) alles aus den fünf Elementen besteht.

Hier im Osten, (usw., vgl. §§ 13, 14, alles nach unten bis zu) diese Religion gut lehren. (20)

'There are five elements "Es gibt fünf Elemente[2] 2 through which we explain 2, durch die wir erklären,

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[1] Laut den Kommentatoren sind die Lôkâyatikas oder die khyas gemeint. Die letzteren verfechten die ganze Welt als sich entwickelt aus dem Prâkriti oder Chaos, und behaupten, dass der âtman (die Seele) nicht handelt. Die Lôkâyatikas bestreiten die eigenständige Existenz des âtman, und behaupten, dass die Elemente âtman genannt werden, wenn sie Intellekt (kaitanya) manifestieren

[2] Mahabbhûya = mahâbhûta