SEITE 100 Jainismus Titel Inhalt vorige Seite gesamte Vorlesung Âkârâṅga Sûtra
reiben oder kratzen oder reinigen[1] oder wärmen oder ihn trocknen auf dem nackten Boden oder nassem Erde [oder staubigen Erde[2]] auf einem Stein oder einem Stück von Ton Leben beinhaltend, oder Holz bewohnt von Würmern, oder irgendetwas enthaltend Eier, lebende Wesen, &c. (hinunter bis zu) Spinnweben; aber er sollte zuerst bitten für etwas Stroh oder Blätter, Holz oder einer Topfscherbe, die frei sein muss von Staub, sich mit ihm an einen einsamen Ort begeben, und auf einem Haufen von Asche oder Knochen, &c. (siehe II, 1, 1, § 2), die er bereits mehrfach geprüft und gereinigt hat, sollte er vorsichtig wischen oder reiben, warm oder trocken (seinen Körper). (2)
Wenn ein Mönch oder eine Nonne auf einer Bettel-Tour wahrnimmt eine bösartige Kuh kommend gegen sie, oder einen bösartigen Büffel kommend gegen sie, oder einen bösartigen Mann, Pferd, Elefant, Löwe, Tiger, Wolf, Panther, Bär, Hyäne, sarabha , Schakal, Katze, Hund, Wildschwein, Fuchs, Leopard kommend gegen sie, sollten sie für den Fall es einem Nebenweg gibt, vorsichtig sie vermeiden, und nicht gerade weitergehen. (3)
Wenn ein Mönch oder eine Nonne auf einer Bettel-Tour kommt auf ihrem Weg auf eine Grube, Säule, Dornen, oder unsicheren, sumpfigen oder unebenen Boden oder Schlamm, sollten sie für den Fall, es einen Nebenweg gibt, diese (Hindernisse) vermeiden, und nicht gerade weitergehen.
Wenn ein Mönch oder eine Nonne auf einer Bettel-Tour wahrnimmt, dass der Eingang von eines Haushaltvorstands Wohnung durch einen Zweig eines Dornbuschs gesichert ist, sollten sie nicht, ohne zuvor die Erlaubnis des (Eigentümers) erhalten zu haben, und nachdem geprüft habend und gewischt (den Eingang), es passierbar macht oder betreten und verlassen (das