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Ich habe den vierten Mann erörtert, der glaubt, daß das Schicksal die Ursache von allem ist. (33)

Diese vier Männer, verschieden in Verstand, Wille, Charakter Ansichten, Geschmack, Beschäftigungen und Plänen, haben ihre früheren Berufe verlassen, aber sind nicht in den edlen Pfad eingetreten. Sie können nicht zurück (zum weltlichen Leben) noch darüber hinaus gelangen, sie stecken (sozusagen) in Freuden und Vergnügungen. (34)

Ich sage: hier im Osten, Westen, Norden und Süden gibt es einige Männer, nämlich Arier, Nicht-Arier, (usw., wie in § 13, alles bis unten zu) häßliche Menschen. Sie besitzen kleine oder große Häuser und Felder, sie besitzen wenige oder viele Diener und Bauern. In dergleichen Familien geboren, verzichten sie (auf ihren Besitz) und führen eines Bettlers Leben. Einige verlassen ihre Verwandten und ihr Eigentum um eines Bettlers Leben zu führen; andere, die keine Verwandten oder Eigentum haben, führen eines Bettlers Leben. Ob sie Verwandte und Eigentum haben oder nicht, sie verzichten auf sie und führen eines Bettlers Leben. (35)

Zuvor jedoch, dachten sie so: "Hier in der Tat ein Mann, der auf dem Punkt zum Mönch verwandeln ist, macht die folgenden Überlegungen in Bezug auf verschiedene Dinge: Ich besitze Felder, Häuser, Silber, Gold, Reichtümer, Getreide, Kupfer, Kleidung, wirklich wertvolles Eigentum, wie Reichtümer, Gold, Edelsteine, Schmuck, Perlen, Muscheln, Steine, Korallen, Rubinen[1]. Ich genieße Klänge, Farben, Gerüche, Geschmäcker und Gefühle von Berührung. Diese Freuden und Vergnügungen gehören mir, und ich gehöre zu ihnen." (36)

Ein weiser Mann, vorangehend, sollte folglich zu sich selbst denken:

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[1] Dieselbe Aufzählung von wertvollen Dingen treten anderswo auf, z.B. Kalpa Sûtra, Leben der Ginas, § 90