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"Hier, in der Tat, manche schmerzhafte Leiden oder Krankheit können mir widerfahren, ungewünscht denn, unerfreulich, unangenehm, garstig[1], schmerzhaft und überhaupt nicht angenehm. O ihr lieben Freuden, nehmt auf euch diese schmerzhafte Leiden oder Krankheit, ungewünscht, denn, unerfreulich, unangenehm, garstig, schmerzhaft und gar nicht angenehm, daß ich nicht leiden dürfte, gräme, mir selbst die Schuld gebe, schwach werde, niedergeschlagen bin, oder große Schmerzen erlebe[2]. Befreie mich von dieser schmerzhaften Leiden oder Krankheit (usw., alle wie oben)." Aber dieser sein Wunsch ist noch nie erfüllt worden. (37)

Hier in diesem Leben, Freuden und Vergnügungen sind nicht in der Lage jemandem zu helfen oder zu retten. Manchmal verläßt erst ein Mensch Freuden und Vergnügungen, manchmal verlassen sie ihn zuerst. Freuden und Vergnügungen sind eine Sache, und ich bin eine andere. Warum also sollten wir mit Freuden und Vergnügungen vernarrt werden, die (unserem Wesen) artfremd sind? Dies in Betracht ziehend, werden wir Freuden und Vergnügungen aufgeben. Ein weiser Mann haltet sie für artfremd zu ihm selbst. (38)

Es gibt enger mit mir verbundene Dinge, nämlich meine Mutter, Vater, Bruder, Schwester, Ehefrau, Kinder, Enkel, Schwiegertöchter, Diener, Freunde, Verwandte, Kameraden und Bekannte. Diese meine Beziehungen gehören zu mir, und ich gehöre zu ihnen. Ein weiser Mann, zuerst, sollte so zu sich selbst denken: "Hier, in der Tat, manch schmerzhafte Leiden oder Krankheit befallen mich, (usw., alles wie in § 37 bis zum Ende, ersetze nur "Beziehungen" für " Freuden"). (39)

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[1] Das Original hat sechs Synonyme für unangenehm, welche es unmöglich ist, gleichwertig in Englisch wiederzugeben

[2] Die gleichen Worte traten in § 31 auf