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in diesem) Teil (beschriebene Verhalten) ist nicht heilig, (usw., alles wie in § 57, bis zu) durch und durch unwahr, und schlecht.

Dies ist die Erklärung des dritten Themas, nämlich der gemischte Zustand. (60)

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Nun die Erklärung des ersten Themas, nämlich Schuld, lautet wie folgt:

Hier im Osten, Westen, Norden und Süden leben einige Menschen, sie sind Haushaltsvorstände, Menschen von großen Wünschen, großen Unternehmen, großen Besitzungen, ungerechte Menschen, Menschen Ungerechtigkeit ausübend, sehr ungerechte Menschen, ungerecht sprechende Menschen, ungerecht lebend, ungerecht denkend, dem Unrecht hingegeben, Menschen von ungerechtem Charakter und Verhalten, sich einen ungerechten Lebensunterhalt verdienende Menschen. (61)

Sie schlagen, schneiden[1], durchbohren, häuten, haben blutige Hände, sind gewalttätig, grausam, übel, aufbrausend[2]; sie praktizieren gewohnheitsmässig Bestechung[3], Betrug, Täuschung, Schwindel, Untreue und Austrickserei, sie sind von schlechtem Charakter und Moral, sie sind schwer zufriedenzustellen, sie enthalten sich nicht lebende Wesen zu töten; solange sie  leben, enthalten sie sich nicht vor Zorn, (usw ., alles wie in II, 1, 51, bis zu) die Sünde von falschem Glauben; noch von Baden, Reiben, Malen, sich selbst salben; von Klängen, Berührungen, Geschmäcker, Farben[4], Gerüchen; von Kränzen und Schmuck; von Wagen, Karren, Fahrzeugen, Sänften, Schaukeln[5], Kutsche und Zweigespann[6], Palankins[7], Betten, Sitze;

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[1] Diese Worte sind in der 2. Person Singular des Imperativs, welche, gemäss nini III, 4, 2, verwendet werden können, um eine wiederholte oder gewohnheitsmässige Handlung auszudrücken.

[2] Oder ‚unbesonnen’

[3] Utkuñkana

[4] Beachte: ‚Farben’ ist die Metapher für Leidenschaften

[5] Gilli, purushadvayôtkshiptâ ghôllikâ.

[6] Thilli, erklärt: ein Fahrzeug, gezogen durch ein Paar von Maultieren, aber nach Leumann SEITEv., Sattel.

[7] Sîyasandimâniyâ, erklärt sibikâvisêsha