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und bin wie eine Antilope[1] zu Boden gerissen worden." (56)

"Auf Pfählen, in einem lodernden Feuer, bin ich zwangsweise verbrannt und geröstet worden wie ein Büffel, in Abbüssung für meine Sünden." (57)

"Eine unendliche Anzahl von Malen bin ich gewaltsam zerrissen worden von Vögeln, deren Schnäbel aus Eisen und geformt wie Zangen waren, durch teuflische Geier[2]." (58)

"Leidend von Durst lief ich in Richtung des Flusses Vaitaranî um sein Wasser zu trinken, aber in ihm wurde ich getötet (sozusagen) durch Rasierklingen[3]." (59)

"Wenn unter der Hitze leidend, ich ging in den Wald, in dem die Bäume ein Laub von Dolchen haben; ich bin unendlich so viele Male, durch die abfallenden Dolch-Blätter in Stücke geschnitten worden." (60)

"Eine unendliche Anzahl von Malen habe ich hoffnungslos gelitten von Schlägern und Messern, Gabeln und Keulen, die meine Glieder brachen." (61)

"Unendlich so viele Male bin ich geschlitzt, geschnitten, zerrissen und gehäutet worden mit scharfkantigen Rasierklingen, Messern und Scheren." (62)

"Als[4] eine Antilope bin ich, gegen meinen Willen,

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[1] Roggho = risya, siehe Hêmakandra, Dêsî Kôsha 7, 12.

[2] Dhaka gridhra. Die Kommentatoren bieten keine Erklärung von Dhaka, sondern sagen nur, dass sie keine echten Geier sind, da es keine Tiere in der Hölle gibt. Deshalb müssen sie vaikriya sein, d.h. in unserem Fall, Dämonen, die die Form von Geiern angenommen haben.

[3] Das Wasser des Flusses Vaitaranî besteht aus einer sehr ätzenden Säure.

[4] Hier und in den folgenden Versen scheint das Leiden des Mrigâputra als ein Tier und Pflanze beschrieben zu werden. Aber in Vers 68 wird die Szene wieder in der Hölle gelegt. Das erste Wort in Vers 63, usw., "als" würde wörtlich "wie" (viva im ursprünglichen Text) sein, aber in es wiedergeben durch "wie", müssen wir davon ausgehen, dass als ein Bewohner der Hölle er in der beschriebenen Weise behandelt wird, welches eher gezwungen scheint.